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Wirtschaft

ifo Geschäftsklimaindex so hoch wie nie

In den deutschen Chefetagen herrscht Champagnerlaune. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Mai von 113,0 (saisonbereinigt korrigiert) auf 114,6 Punkte. Dies ist der höchste gemessene Wert seit 1991. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen wurden von den Unternehmen merklich nach oben korrigiert. Diese Entwicklung deutet auf ein Wirtschaftswachstum von

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Branchenbefragung: Mindestlohn statt Tariflohn

Der Mindestlohn hat die Tarifverhandlungen komplizierter gemacht und manchen Tariflohn verdrängt. Wie eine Befragung von acht Branchenverbänden durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln zeigt, sehen einige Verbände darin einen erheblichen Eingriff in die Tarifautonomie.

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Deutsche Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

Der deutschen Wirtschaft geht es gut – trotz Brexit und des unsicheren Kurses der US-Regierung. Entsprechend zuversichtlich blicken die Unternehmen in die Zukunft. Das wirkt sich auch auf die Konjunktur aus: Das IW Köln rechnet für dieses Jahr mit einem Wachstum von gut 1,5 Prozent.

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Umwandlungen von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach Einführung des Mindestlohns verdoppelt

Mit der Einführung des Mindestlohns ist die Zahl der Minijobs lt. IAB um 125.000 zurückgegangen. Der Rückgang wurde jedoch teilweise durch eine verstärkte Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausgeglichen. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der umgewandelten Minijobs verdoppelt. Ein Teil dieser Umwandlungen hat dabei andere

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Arbeitskosten pro Stunde lagen 2016 in den EU-Mitgliedstaaten zwischen 4,4 und 42,0 Euro

Im Jahr 2016 lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der gesamten Wirtschaft (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung) in der EU schätzungsweise bei 25,4 Euro und im Euroraum bei 29,8 Euro. Das geht aus Veröffentlichungen von Eurostat hervor.

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Sinkende Produktivität trotz Digitalisierung

In den entwickelten Volkswirtschaften wächst die Produktivität langsamer. Ein Grund ist, dass es zuletzt kaum noch bahnbrechende Innovationen gab – der Digitalisierung zum Trotz. Zudem gibt es weitere Faktoren, sog. „Gegenwinde“, die Wirtschaftswachstum und Produktivität zusätzlich bremsen. Forscher der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Koblenz-Landau halten dies für plausibel und untersuchen

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Kinderfreibetrag in Rentenversicherung entlastet Familien

Die Zukunftsfähigkeit des gesetzlichen Rentensystems wird durch Familien mit Kindern sichergestellt. In der Sozialversicherung gibt es jedoch keine Kinderfreibeträge, sodass Erwerbstätige mit Kindern die gleichen Rentenversicherungsbeiträge zahlen wie Erwerbstätige ohne Kinder. Eine Studie des ZEW im Auftrag des BMWi hat die Einführung eines Kinderfreibetrages i. H. von 7,248 Euro pro

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Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 2,0 % gestiegen

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Februar 2017 bei 2,0 %, gegenüber 1,8 % im Januar. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Februar 2017 bei 1,9 %, gegenüber 1,7 % im Januar.

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